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Western-Light-Proto
Trainingssattel SG
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Das hier ist eigentlich was wir ursprünglich gelernt haben. Dies war die eigentliche Ursache warum wir überhaupt nach USA gekommen waren. Westernsättel sind unserer Meinung nach schönere Sättel als englische, aber wie ich schon einmal erwähnt hatte, kommt es darauf an wofür ich einen Sattel haben möchte. Für Marie und mich ist nicht die Anwendung sondern der Bau des Sattels, das Interessante. In einen Westernsattel können wir viel mehr Persönlichkeit rein arbeiten und nicht nur unsere Persönlichkeit sondern auch die des Reiters. Der Käufer kann theoretisch gesehen alles bekommen was er möchte. Es gibt unendliche Möglichkeiten einen Sattel zu verzieren. Es gibt nur eine Begrenzung: des Käufers Fantasie! Ja, und natürlich der Preis!!! Unsere Western-Light sind simple und dennoch persönliche Sättel. Schon hier kann ich eine persönliche Marke setzen. Mit Farbe und Silber kann ich viel erreichen um den Sattel meinen zu nennen. Auch hier ist es möglich verschiedene Verzierungen zu erhalten, doch nicht so viel und nicht so groß wie bei einem normalen Westernsattel.
Ein englischer Sattel dauert für einen erfahrenen Sattler ungefähr eine Woche zu bauen, ein Westernsattel dauert zwei Wochen, aber dann ist der Sattel noch nicht punziert. Will ich den Sattel komplett punziert haben, dauert das nochmal mindestens zwei Wochen. Was die Punzierung angeht, kann ich im wahrsten Sinne des Wortes bekommen was ich will. Die Punzierung ist vergleichbar mit einer Tätowierung. Habe ich ein Bild, kann ich es drauf kriegen, ob auf Rücken, Arm oder Sattel. ABER, nicht vergessen, desto größer, desto teurer. Es ist reine Handarbeit und Handarbeit dauert!!! Aber nicht nur die Handarbeit kann den Preis erhöhen, auch Silber ist sehr populär und sehr teuer. Silber für rund 200:- € ist gar nicht schwer zu platzieren und es kann noch teurer werden. Im Gegensatz zu einem Sattel von der Stange, kann ich hier mein eigenes Prunkstück bekommen. Der Westernsattel ist geschichtlich gesehen ein wichtiger Bestandteil des Cowboys. Bei einem Preis von nicht ungewöhnlichen  $ 3500:- für einen guten Sattel, muss der Cowboy jeden cent für mindestens 5 Monate zur Seite legen. Bei 6 bis 700 $ im Monat kann das eine Weile dauern, aber das macht nichts. Er hat Zeit, weil der Sattler wird den Sattel höchst wahrscheinlich sowieso erst in einem Jahr liefern können. Einer der bekanntesten Sattlerein in den USA, Cappriolas in Elko Nevada, hatte in der Mitte der 90er eine Wartezeit von drei Jahren. Wer das Beste haben, will muss warten!
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