Beratung für Pferd, Hund & Halter
CMCP
Die Sattlerei
INFO Home Dies ist CMCP Hier nisten wir Das bieten wir Bücher Der Sattel Produkte Preise Impressum INFO Home Dies ist CMCP Hier nisten wir Das bieten wir Bücher Der Sattel Produkte Preise Impressum 2003, wo man noch Platz hatte, das Auto abzustellen nach verrichteter Arbeit! Hier wird gefärbt und im Raum dahinter werden Metalsachen verarbeitet! Der große Tisch ist mein Reich, wenn ich mal Zuhause bin! Hell, offen und reichlich mit Platz! Es kann doch wohl kaum besser sein! Marie und Praktikantin an der Arbeit in wunderbaren Räumlichkeiten!
Ursprünglich besteht die Sattlerei seit 1994. Gegründet wurde sie 1994 ursprünglich unter dem Namen PCM-Saddlery. Das erste Mal dass die Firma registriert wurde war in Nevada, USA. Drei Jahre später wurde PCM-Saddlery in Oregon und das Jahr darauf in Minnesota registriert. Sämtliche fünf Jahre hatten wir reichlich mit Arbeit in unseren freien Stunden, aber nicht nur von unseren Arbeitgebern sondern auch die Nachbarn kamen mit Reparaturen zu uns. 1999 sind wir dann aus den USA nach Deutschland gekommen aber erst 2003 wurde sie hier registriert. Erst mussten wir uns den deutschen Markt lernen und vor allem die englischen Sättel kennen lernen. Wir hatten vieles, dass wir uns lernen mussten um den Kunden gerecht zu werden. Erst 2003 wurde dann die Firma in Deutschland angemeldet und wir standen endlich auf eigenen Füßen. Seit dem haben wir viele Höhen und Tiefen erlebt und sind eigentlich recht Stolz, dass wir sie immer wieder überstanden haben.
Die ersten Schnupperversuche geschahen in Mantinghausen bei Salzkotten. Die kleine Werkstatt war in einer Ecke des Wohnzimmers eingeklemmt und die Aufträge ließen meistens auf sich warten. Zum Glück hatte ich eine Anstellung als Hausmeister, so dass wir nicht von der Sattlerei leben mussten. Es gab uns aber die Zeit und die Möglichkeit, kaputte Sättel zu kaufen und zu untersuchen um zu lernen. 2001 sind wir dann nach Heide gezogen und haben als Sattler in einem Reitsportladen gearbeitet. In einem Hinterzimmer wurde eine Werkstatt eingerichtet und wir konnten Gas geben. Hier hatte ich die Möglichkeit Sättel zu verkaufen und anzupassen und mich weiter zu entwickeln. Nach eineinhalb Jahr, gingen dann der Reitsportladen und ich getrennte Wege da wir verschiedener Auffassung waren was die Passform anbelangte. Ich wollte in erster Hand die Sättel optimal dem Pferd und Reiter angepasst haben und der Laden wollte möglichst schnell viele Sättel verkauft haben. Unsere Werkstatt bekam wieder einen angemessenen Platz in unserem Wohnzimmer, aber jetzt hatten wir einen Kundenstamm erhalten, der mich auch weiter an andere Kunden empfiehl.  Mit der Zeit wurde es mehr Arbeit und dadurch eng im Wohnzimmer. Zu Caspers Einschulung 2003 fanden wir dann ein Haus mit Garage zu mieten und plötzlich hatten wir unendlich viel Platz für die Werkstatt. Wir wussten gar nicht was wir mit so viel Platz anstellen sollten. Sogar das Auto passte noch in die Garage.
Es sollte aber nicht lange dauern bis das Auto nicht mehr Teil der Garage sein konnte. Mit mehr Arbeit, brauchten wir mehr Lagerfläche und es wurde wieder eng, also musste das Auto im Kalten stehen. Von 2005 bis 2007 hatte ich dann die fantastische Möglichkeit für die Sattlerei Hennig zu arbeiten. Ich hätte mir wahrscheinlich keinen besseren Lehrmeister aussuchen können und ich habe unendlich viel gelernt. Ich kann nichts anderes als mich bei Jochen zu bedanken für die Zeit die ich bei Ihm verbracht habe. Leider war ich sehr viel unterwegs und vernachlässigte nicht nur meine Kunden im Norden sondern auch meine Familie. Nach zweieinhalb Jahren war es dann gegeben andere Wege zu gehen. Mit der Zeit hat sich die Sattlerei CMCP weiter entwickelt. Die englische Sattlerei ist immer noch die hauptsächliche Tätigkeit mit vor allem polstern, anpassen und ändern von Spring-, Dressur- und Vielseitigkeitsätteln, aber auch die Westernsparte ist weiter gewachsen.
Obwohl ich nie meinen Gesellen oder Meister gemacht habe, scheint es als hätten viele Kunden mehr Vertrauen in dem was wir tun als welche Papiere wir an der Wand zu hängen haben. Dies hat natürlich auch zu Folge, dass wir wieder mehr Platz brauchten und seit August 2011 haben wir, dank der fantastischen Unterstützung unserer Kunden, ein eigenes Haus kaufen können mit einer Möglichkeit zu einer großen Werkstatt. Endlich konnten wir die verschiedenen Abteilungen in verschiedenen Räumen unterbringen und dadurch eine angenehme und behagliche Arbeitsatmosphäre erschaffen.