Beratung für Pferd, Hund & Halter
CMCP
Bilder aus USA
USA muss jeder selber erleben. Ich kann euch Bilder anbieten und Geschichten erzählen um eine Sehnsucht zu erzeugen, aber erleben muss man es aber doch selber. USA war für uns ein Land, wo Mord und Überfall zum Alltag gehörte. Wieso sollte man sich dahin begeben? Durch Zufall kamen wir aber trotzdem zu dem Entschluss, einen verlängerten Urlaub dort zu verbringen. Der Plan war ganz einfach: Rüber fliegen, Sattlerkurs machen, einen oder zwei Monate auf einer Ranch Cowboy spielen und auf dem Weg nach Washington DC ein bißchen Sightseeing! Hört sich doch simpel an? Rüber fliegen war kein Problem und die Sattlerschule war auch ein Tanz auf Rosen, blutig aber herrlich. Die Ranch war aber das schwierige. Wir wollten nicht wieder weg. Es war das Paradies auf Erden. Unendliches reiten, Kühe und Pferde treiben, Gästen helfen und am Lagerfeuer Geschichten erzählen. Wir haben alles gemacht, was auf einer Ranch gemacht werden muss und es hat uns unheimlich viel Spaß gemacht. Mit ein paar Heimreisen sind wir insgesamt fast drei Jahre auf der Ranch geblieben. Wenn die Uhr nach Mitternacht zeigt und der Himmel bewölkt ist und du bist auf dem Weg nach Hause zur Ranch und du siehst nicht einmal die Hand vor Augen und du weißt, dass du noch über zwei Stunden zu reiten hast bevor du die Lichter der Ranch sehen kannst, dann wirst du dir bewusst, dass es mehr hier im Leben gibt als nur Geld und Reichtum. Dieser Ausflug dauerte uns  über zwölf Stunden und die letzten vier Stunden gingen in totaler Dunkelheit. Wir mussten den Pferden trauen, dass sie den Weg nach Hause finden würden und erst als wir die Lichter in der Ferne sahen, konnten wir erleichtert ausatmen. Die Pferde hatten es wieder einmal geschafft. Wenn man aus der Stadt kommt, kann man sich gar nicht vorstellen, wie dunkel oder wie groß eine Ranch sein kann, oder wie laut oder auch wie leise es auf der Prärie sein kann. Das sind Erlebnisse die man einfach selber machen muss. Hier konnten wir eine Herde von 150 Pferden beobachten. Fohlen wurden im Frühjahr geboren und dann haben wir sie erst ein halbes oder dreiviertel Jahr später wieder gesehen. Erst mit vier Jahren wurden die Pferde dann gearbeitet und dann erst als Packpferde und ein oder zwei Jahre später als Reitpferde. Ich kann es nur jedem empfehlen: zwei drei Wochen auf einer „Working Cattle Ranch“ ist einfach ein Erlebnis fürs Leben. Die Bilder hier geben einen kleinen Einblick in, wie es sein kann wenn es richtig spaß macht. Natürlich ist nicht jede Ranch gleich der Nächsten und nicht alle sind so ausgerichtet wie die Cottonwood Ranch, wo wir auf das Paradies getroffen sind, aber es gibt einige Ranchs die ein gutes Angebot bieten und die auch reichlich verschiedene Preise anbieten. Wenn ich ernsthaft darüber nachdenke, meinen Urlaub auf einer Ranch zu verbringen gibt es einen einzigartigen Gehilfen in dem Buch “Gene Kilgore’s Ranch Vacations”. Dieses Buch gibt einem einen wunderbaren Guide zu einer wunderbaren Welt. Hier gibt es alle möglichen Variationen von Urlaub. Ich hoffe ihr findet etwas, was euch passt!
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